Interview

Die Grenzgänger Syriens – Helft uns! Wir sterben hier!

Allepo, Foto: Iva Zimova

Allepo, Foto: Iva Zimova

Der Bürgerkrieg in Syrien

Der Syrienkonflikt ist einer der größten Krisen weltweit. 10,8 Millionen Menschen wurden vertrieben. Über 800.000 Menschen fanden den Tod. Nirgendwo sind mehr Menschen auf der Flucht als in Syrien.

Seit vier Jahren ist Bürgerkrieg in Syrien. Auslöser war damals ein friedlicher Protest gegen den amtierenden Präsidenten Baschar – al – Assad, im Zuge des arabischen Frühlings Anfang 2011, bei der die Opposition im Internet zu „zivilem Ungehorsam“ in der Hauptstadt aufrief. Assad antwortete mit Gewalt und die Geschichte entwickelte sich zu einem bewaffneten Konflikt, bei dem bis heute über 800.000 Menschen gestorben sind.

Im September 2013 bestätigt ein UN –Bericht den Chemiewaffeneinsatz in Syrien, möglicherweise durch die Assad- Regierung, und die alarmierende Lage aller Flüchtlinge, vor allen Dingen der Kinder in den Krisengebieten.

Die wachsende Einflussnahme von Interessengruppen aus dem Ausland hat mit den anhaltenden Auseinandersetzungen und des dort herrschenden Krieges an Bedeutung gewonnen. Der Zustrom von Geld und Waffen versiegt nicht und nun kämpfen auch immer mehr Freiwillige und rekrutierte Söldner in Syrien. Für oder gegen das Land. Der Frieden ist in weite Ferne gerückt und viele Städte vollständig zerstört.

 Die ursprüngliche Motivation der Opposition gegen Assad eine Demokratisierung zu erreichen, spielt fast keine Rolle mehr. Der Kampf aus religiösen und ethnischen Gründen ist in den Vordergrund getreten und Fakt ist: Nirgendwo sind mehr Menschen auf der Flucht als in Syrien.
Allepo, Foto: Iva Zimova

Allepo, Foto: Iva Zimova

Seit August 2014 sind die Menschen in Syrien, die bis zu diesem Zeitpunkt das Assad Regime und seine Folgen überlebt haben, nun auch den grausamen Kämpfern der IS (Islamischer Staat) ausgesetzt. Die Männer, die vor allem aus der Führungsriege von sunnitischen Ex-Militärs des Saddam-Regimes bestehen, morden, foltern, vergewaltigen und versklaven tausende Frauen, Männer und Kinder.

Sie folgen dem perfiden Plan, eine islamische Terrorherrschaft über das Land und die angrenzenden Staaten bringen zu wollen, die nach strengen Regeln funktionieren soll und angeblich im Einklang mit dem Islam steht, woran man allerdings zweifeln kann. Dabei erhalten sie auch Hilfe aus dem Ausland.

Am Rande der türkischen Grenze haben Flüchtlingslager ihre Zelte aufgeschlagen, um all diejenigen in Empfang zu nehmen die es bis hier her geschafft haben. Dort werden sie von der Flüchtlingshilfe und deren Unterstützern in Empfang genommen. Andrea Quaden ist eine davon. Die junge Deutsche möchte handeln, nicht nur aus der Ferne zusehen.

Sie will den Menschen dort helfen und entschließt sich als ehrenamtliche Praktikantin bei der „NGO ASAM“ anzufangen. Im einzigen Community Center für syrische Flüchtlingen in Gaziantep. Das Geld für Ihren Aufenthalt sammelt sie durch Crowdfunding und den dazu gehörigen Aufruf durch ein Internet Video, indem sie um Unterstützung bei ihrer Herzensangelegenheit bittet. Gleichzeitig arbeitet sie nebenbei bei der Welthungerhilfe und ein paar Monate später wird sie zum Senior Operation Officer befördert, um sich vor Ort für die dort lebenden Menschen engagieren zu können.

 

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Allepo, Foto: Iva Zimova

Wir haben Andrea getroffen, um von Mensch zu Mensch zu fragen: Was passiert mit den syrischen Flüchtlingen?

Du arbeitest für die Welthungerhilfe in der Türkei, nur 45 Minuten  von der syrischen Grenze entfernt. Was sind deine Aufgaben dort und wie sieht dein Alltag aus?

Andrea: Die Welthungerhilfe arbeitet von Gaziantep aus in der humanitären Nothilfe für syrische und irakische Vertriebene und Flüchtlinge. Sowohl in Nordsyrien und im Nordirak selbst, als auch in der Türkei. Die Arbeit der Welthungerhilfe richtet sich gezielt darauf, die Grundbedürfnisse der Menschen für das Überleben wie etwa Nahrungsmittel bereitzustellen.

Außerdem bereiten wir uns mit der Lieferung von Decken, Matratzen oder auch Kleidung auf den Winter vor. Meine Arbeit ist vielschichtig. Ich unterstütze die Projektleiter bei der gesamten Logistik dieser Hilfe. Gleichzeitig fahre ich aber auch in der Türkei zu den Flüchtlingen, um mir ein Bild über die Lebensbedingungen städtischer Flüchtlinge oder der Neuankömmlinge zu machen.

Wie bist du zu diesem Job gekommen?

Andrea: Ich habe mich während meiner gesamten akademischen Ausbildung mit dem Thema Flucht und Migration beschäftigt und ehrenamtlich in verschiedenen Organisationen und Projekten gearbeitet. Für mich steht schon länger fest, mich beruflich für Flüchtlinge einzusetzen. In diesem Bereich einen Job zu finden ist nicht einfach. Deswegen entschloss ich mich Anfang des Jahres dorthin zu gehen, wo Hilfe in dem Bereich notwendig ist.

Mit Hilfe eines Crowdfundingprojektes konnte ich so viel Geld sammeln, um drei Monate in Gaziantep in der Türkei als Volunteer in der türkischen NGO ASAM (Association for Solidarity with Asylum Seekers and Migrants) zu arbeiten.

In dieser Zeit habe ich mich bei der Welthungerhilfe vor Ort vorgestellt und die Chance bekommen, als Praktikantin die Arbeit des Teams zu unterstützen. Da sich die Situation der Flüchtlinge und Vertriebenen in den Projektregionen der Welthungerhilfe in der Türkei, Syrien und dem Irak nicht entspannt – im Gegenteil – war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um Teil des Teams zu werden.

 

Harem, Foto: Iva Zimova

Harem, Foto: Iva Zimova

 

Du bist zwei Stunden von Kobane entfernt. Die Kämpfer des Islamischen Staates, „IS“ genannt, treiben Flüchtlinge vor sich her, morden und bombardieren das Land. Wie fühlt sich das an, so nah am Geschehen zu sein? Wie erlebst du den Konflikt?

Andrea: Die Nähe zu den Konflikten in Syrien und im Irak ist auf der einen Seite ein ständiger Begleiter bei der täglichen Arbeit. Wenn man in dem Bereich der humanitären Nothilfe arbeiten will, muss man lernen, mit dieser „Nähe“ umzugehen. Da ich in der Türkei arbeite und das Leben hier, bis auf die große Anzahl an Flüchtlingen, normal weitergeht, hilft es, nicht immer an die Ereignisse auf der anderen Seite der Grenze nachzudenken.

Natürlich ist es trotzdem nicht immer leicht, dass man nicht nur im beruflichen Leben mit Betroffenen zu tun hat, sondern auch der Freundes- und Bekanntenkreis involviert ist. Den Konflikt um Kobane erlebe ich hier vor allem durch Medienberichterstattung.

Hast du Angst?

Andrea: Nein. Wenn ich Angst hätte, wäre ich nicht hier. Nur kann ich nicht immer alles sagen was ich will. Antep ist eine der Städte in dem der Rekrutierungsprozess für den IS sehr hoch ist – und das Internet ist / hat keine sichere Leitung. Das ist nun sicher keine Verschwörungstheorie. Aber humanitäre Helfer sind auf der anderen Seite der Grenze nicht unbedingt „in“ wenn sie aus dem Westen kommen und die Sicherheitsvorkehrungen hier sind mittlerweile angezogen worden.

Vielleicht eine naive Frage, aber ich bekomme sie nicht aus dem Kopf: warum begehen die IS diese Gräueltaten und scheinen nichts mehr zu empfinden außer Macht und Stärke..

Andrea: Dazu kann ich nichts sagen. Wenn ich das wüsste. Im Großen und Ganzen ist das grösste Problem dass kein Ende in Sicht ist.#

 

 

Karkamis, Türkei, Flüchtlinge

Karkamis, Türkei, Flüchtlinge

 

Wie viele Neuankömmlinge gibt es pro Tag und in welcher Verfassung sind sie?

Andrea: Laut dem UNHCR kommen zur Zeit um die 200 Menschen täglich über die Grenze bei Kobane. Diese Zahlen schwanken jedoch. Hinzu kommen natürlich die Menschen, die kontinuierlich Nordsyrien und Nordirak verlassen und über die nicht berichtet wird. Die Verfassung der Menschen ist sehr schlecht. Die Menschen sind nun traumatisierte Kriegsflüchtlinge, unter anderem aus kobane und der region. Sie haben die letzten Monate unter sehr schlechten Bedingungen gelebt da sich der Ring der IS immer enger um Kobane gezogen hat.

Manche Menschen wurden vergewaltigt, sind hungrig, dreckig und abgemagert, aber das trifft eben nicht auf alle Menschen zu und es waere auch falsch diese Adjektive für alle zu benutzen. Es kommt auch darauf an, vor wem sie geflohen sind: Dem IS, Free Syrian Army, Al Nusra oder Assad.Viele Menschen fliehen da die Infrastruktur zusammengebrochen ist und Hunger eine Konsequenz ist.

Andere fliehen vor den Gräueltaten der „Armed Forces“. Wieder Andere weil es keine Zukunft, keine Bildung, keineArbeit mehr gibt. Kobane ist ein besonderer Fall weil er so in den Medien ist, wobei ich persönlich der Meinung bin, dass der Fokus auf Kobane die Situation vereinfacht. Zum Beispiel sind in Suruc/Urfa (6 km von Kobane entfernt) an die  100.000 Flüchtling. In Gaziantep 300.000 Flüchtlinge.

Der Kampf um Kobane ist schrecklich aber der Kampf um Aleppo nicht besser! Die Sorge, dass die einzigen zwei offenen Strassen nach Aleppo über die die ganze Hilfe kommt und über die Menschen noch ausreisen können geschlossen werden, dass würde weitere Fluchtbewegungen auslösen und schwere Ernährungsengpässen führen.

 

 Was sagen, denken und fühlen die Menschen?

Andrea : Während meiner Arbeit bei der türkischen NGO habe ich mich täglich mit syrischen Flüchtlingen unterhalten und ihre Geschichten gehört. Viele von ihnen sind traumatisiert von den Geschehnissen in ihrer Heimat. Der Großteil ist dankbar für die Hilfe, die sie von der Türkei bekommen und dass sie hier leben können. Allerdings ist für den Großteil der Betroffenen, gerade der städtischen Flüchtlinge, das Leben nicht einfach.

Die Mieten sind horrend hoch, es gibt kaum Arbeit, die Kinder können nicht zur Schule gehen und viele leiden unter posttraumatischen Krankheiten und sorgen sich um Angehörige in der Heimat. Der Wunsch auf ein Ende des Krieges in Syrien und die Rückkehr „nach Hause“ ist groß und die Angst vor weiterer Verfolgung ist für viele ein ständiger Begleiter. Für Viele ist auch Europa das Ziel – der Wunsch nach einem friedlichen Leben in „einer Welt, wo Menschenrechte und Religionsfreiheit“ herrschen.

 

Aleppo, Foto: Iva Zimova

Aleppo, Foto: Iva Zimova

 

Was haben die meisten von ihnen hinter sich und welches Leben liegt hinter den Flüchtlingen?

Andrea: Der Großteil der Flüchtlinge mit denen ich gearbeitet habe, kommen aus Aleppo und der Umgebung und musste aufgrund der Kämpfe und Bombardements ihre Heimat verlassen. Viele von ihnen haben Angehörige verloren und sind mit Kindern, Alten und Kranken über die Grenze in die Türkei geflohen. Viele haben noch Familienangehörige in Syrien und müssen sich vielen Herausforderungen stellen.

Die Türkei hat Syrer mit offenen Armen empfangen, aber durch die steigenden Zahlen und keinem Ende in Sicht, hat die Türkei zunehmend Schwierigkeiten, die Betroffenen zu versorgen und der Unmut in Teilen der türkischen Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen hat zugenommen. Hinzu kommen Sprachschwierigkeiten, versiegende Ersparnisse, schwierige Lebens – und Arbeitsbedingungen und fehlende Schulbildung für die Kinder.

Ich habe auch einige Menschen getroffen, die es auf eigene Faust versucht haben, in die EU zu gelangen, auf dem Weg ausgeraubt worden sind und mit nichts außer der Kleidung am Leib wieder zurück nach Gaziantep kommen und um Hilfe bitten.

Wie sieht der Tag eines Kindes im Flüchtlingslager aus?

Andrea: Die Flüchtlingslager werden in der Türkei von dem türkischen Ministerium für Katastrophenschutz geleitet und unterstützt von der UN. Bis vor ein paar Wochen hatten NGOs nur in Ausnahmefällen Zugang zu den Flüchtlingslagern und ich hatte nur einmal die Möglichkeit im Zuge einer Lebensmittelverteilung ein Lager in der türkischen Grenzstadt Kilis zu besuchen.

Zu dem Alltag der Kinder kann ich nur sagen, dass sie im Vergleich zu den städtischen Flüchtlingskindern das Glück haben, die Schule im Lager zu besuchen. Ihre Bildung ist zumindest zum jetzigen Zeitpunkt gesichert, was essenziell ist für ihre Zukunft.

Wie sicher sind die Menschen dort?

Andrea: Auch hier kann ich nur auf den einen Besuch und Gespräche mit dem Management des Lagers verweisen, die sagen, dass für die Sicherheit der Menschen dort gesorgt wird. Da die Lager, wie gesagt von dem türkischen Katastrophenschutzministerium, d.h. der türkischen Regierung geleitet werden, wird für die Sicherheit gesorgt. Sehr genaue Kontrollen an Ein- und Ausgängen belegen das.

 

Welche Konflikte gibt es in den Lagern?

Andrea: Zu Konflikten in den Lagern kann ich nicht viel sagen. Es soll aber immer wieder kleinere Konflikte zwischen unterschiedlichen Konfessionen geben.

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Karkamis, Türkei, Flüchtlinge

 

Wie gehst du mit den Schicksalsschlägen dieser Menschen um – gibt es Hoffnung?

Andrea : Ich arbeite schon seit 7 Jahren in der Flüchtlingshilfe und habe leider schon viele Schicksale mitbekommen. Hier vor Ort ist es noch ein bisschen härter, da man so nahe an der Heimat und den Konflikten der Betroffenen dran ist. Es hat ein bisschen gedauert einen guten Weg zu finden, um mit all den humanitären Tragödien umzugehen, ohne entweder selbst traumatisiert zu werden oder völlig abzustumpfen.

Am Ende kann man niemandem helfen, wenn man alles zu nah an sich heran lässt! Aber natürlich gibt es immer wieder Situationen, die hart sind und einen sehr traurig machen. Vor allem empfindet man oft ein unglaublich starkes Gefühl der Hilf- und Machtlosigkeit! Ein Weg mit all dem umzugehen ist es mit Kollegen und Freunden zu sprechen und nicht zu versuchen, die Dinge mit sich alleine auszumachen.

Neo: Was erwarten die Flüchtlinge von ihren Aufnahmeländern? In deinem Fall Türkei? Wohin werden sie danach geschickt?

Andrea: Die Flüchtlinge erwarten in allererster Linie eine sichere Bleibe bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Wenn es um medizinische Versorgung, das Bestreiten der Grundversorgung, Wohnung, Arbeit und Bildung geht finde ich es schwierig zu sagen, dass die Betroffenen die Bereitstellung dieser Unterstützung erwarten. Sie sind darauf angewiesen und hoffen Hilfeleistung vom türkischen Staat, internationalen und nationalen Organisationen zu bekommen.

Die Flüchtlinge werden grundsätzlich nirgendwo hin geschickt. Wenn sie aus verschiedenen Gründen zum Beispiel nach Europa möchten, können sie entweder versuchen in ein Resettlement-Programm aufgenommen zu werden, was sehr schwierig ist, oder es auf anderem Weg alleine versuchen…

 Wie unterschiedlich ist die Berichterstattung in der Türkei zu Deutschland. Oft fragen wir uns hier, stimmt eigentlich alles was die deutschen Medien berichten? Ist das so?

Andrea: Ich verfolge sowohl die deutsche, türkische und internationale Medienberichterstattung. Wie bei jedem hoch politischen Thema, welches auch emotional verknüpft ist, fällt die Berichterstattung manchmal unterschiedlich aus.

Ich lebe allerdings hier in der Türkei in einem Land, wo die freie Medienberichterstattung sehr schwierig ist und ich deswegen nicht sagen kann, ob die deutschen oder türkischen Berichte „mehr stimmen“. Man muss sich sein Bild aus der Zusammensetzung unterschiedlicher Medien machen – und ich habe natürlich dazu auch noch die Chance meine eigenen Augen und Ohren vor Ort zu benutzen.

 

 

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Foto: Iva Zimova

 

Was hältst du von der europäischen Flüchtlingspolitik, bzw. der Abschottung?

Andrea: Ich habe lange in Deutschland im Bereich Flucht und Asyl gearbeitet und auch Trainings in dem Bereich zu geben. Die europäische Flüchtlingspolitik ist sehr vielschichtig und komplex – zusammengefasst bewerte ich persönlich die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik als gescheitert und menschenrechtsverletzend.

In einer Zeit mit mehr als 50 Millionen Flüchtlingen, die höchste Zahl seit dem 2. Weltkrieg, muss die EU ihre Art und Weise mit Menschen, die Zuflucht suchen, umzugehen dringend überdenken.

Neo: Was können wir in Deutschland tun, um diesen Konflikt zu stoppen und den Menschen zu helfen? Gibt es dafür eine Lösung?

Andrea: Da ich keine Politikberaterin für Krisen- und Sicherheitspolitik bin, kann ich nicht sagen, wie der aktuelle Konflikt in Syrien und im Irak zu beenden ist. Eine Lösung kann meiner Ansicht nach nur auf internationaler Zusammenarbeit basieren.

Menschen helfen kann jeder Einzelne!

Ob im Kleinen in der eigenen Nachbarschaft oder in der Stadt durch direkte Unterstützung von Asylbewerbern und Flüchtlingen oder auf nationaler/internationaler Ebene durch Freiwilligenprogramme. Gezielte Spenden an Organisationen, denen man vertraut und die Betroffene unterstützen sind natürlich auch ein Weg um Hilfe zu leisten.

Witrr bedanken uns wirklich sehr für deine Zeit und im Namen aller, mit denen wir über das Thema gesprochen haben. Ein Dankeschön für dein Engagement den Menschen dort zu helfen.

 

Syria., Jarabulus, Distribution, Juli 2013

Syria, Jarabulus, Distribution, Juli 2013

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19. Februar 2014

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Neo ist gut in drei Worten zu beschreiben: Blogger.Lover.RiotGirl. Ihr Herz hat sie in London verloren und in Hamburg wiedergefunden. Mit ihrem lauten Lachen steckt sie nicht nur zu neuen Abenteuern an, sondern nimmt das Leben mit dem gewissen Sinn für Humor ernst. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten und Menschen, die wie sie voller Liebe zum Leben sind und zwischen den Zeilen zur Ruhe kommen. Widerstand ist ihr Lebensmotto! Frei fühlt sie sich auf Reisen und in kleinen, dreckigen Spelunken, in denen sie gerne Kurze kippt und versucht die Jukebox zu bedienen.


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