Interview

Generation 83 – Zwischen Beastie Boys und Kinderkriegen

Die Generation 83 wird erwachsen. Wie es ist, auf einmal eine eigene Familie zu haben.

Marie und Dennis sind beide 1983 geboren und Gestern ist irgendwie gar nicht lange her. Gestern haben sie sich kennengelernt. Gestern haben sie studiert und Parties gefeiert. Dennis war in Paris und Marie in Leipzig. Und dann war auf einmal alles anders. Oder doch nicht? Die Generation 83 wird erwachsen. Auf einmal hat man ein Kind, ohne es geplant zu haben und hat eine eigene Familie. Die alten Rollenmuster gibt es schon lange nicht mehr. Wie definieren sich junge, moderne Eltern? Muss man sich selbst verändern oder hat man das vielleicht schon mit einem Kind? Ich habe beide getrennt voneinander befragt

Marie

Fühlst du dich erwachsen? Ja, ich fühle mich erwachsen, weil ich ein Kind habe , arbeite und weil mein Studium abgeschlossen ist. Ich verheiratet bin, aber ich fühle mich nicht alt. Das heißt du definierst „Erwachsen sein“ durch diese Dinge? Ja, aber vor allem durch Verantwortung die man durch das Kind hat. Diese habe ich für meinen Partner jetzt nicht so.(grinst) Wer waren die Helden deiner Kindheit? Pippi Langstrumpf, Ronald Mc Donald , H-Man und noch Regina Regenbogen! Was war das für ein Moment als du erfahren hast das du Schwanger bist? Es war ein Schock! Und ich habe geweint, die Krise bekommen und es war ein riesen Drama! Also den direkten Moment danach meine ich. Weil es einfach total ungeplant war und es sehr überraschend, einfach nicht in meine Lebensplanung passte. Das hat sich aber dann schnell geändert und ich habe mich total auf mein Kind gefreut!

Wie hast du dir „Kinderkriegen“ vorgestellt als du 20 warst und wie war es dann wirklich? Gute Frage, aber schwierige Frage, weil ich gar nicht weiß ob ich mir das mit 20 wirklich vorgestellt habe. Ich kannte niemanden der schwanger war und dachte immer, wenn ich jetzt schwanger werden würde, kann ich es nicht bekommen. Ich dachte eben, ich verliere meine Freiheit wenn ich so jung ein Kind bekomme und das ich dann nichts mehr machen kann. Kein Weggehen mehr. Keine Parties. Einfach kein eigenes Bestimmen. Wie es wirklich war nach der Geburt? Es war überwältigend!  Die Freude! Alles! Die Einschränkungen, die man dachte, die da sein könnten, hat man nicht mal bemerkt. Irgendwann wenn sich alles eingespielt hat ist es natürlich schon so das man nicht mehr machen kann was man will, aber es ist einfach auch eine Frage der Organisation. Das bedeutet eigentlich im Grunde kann ich doch machen was ich will.

Als die Krankenschwester mich fragte, ob ich was zu essen will hätte ich fast gekotzt!

Sind die letzten Stunden im Kreißsaal wie in einem Charlotte Roche Roman, wo du nur noch Wodka gereicht haben möchtest oder war das einfach nur..? Also Wodka war das Letzte woran ich gedacht habe. Mir war einfach nur schlecht. So schlecht, dass man sich das nicht vorstellen kann vor Schmerzen! Als die Krankenschwester mich fragte ob ich was essen will, hätte ich fast gekotzt!

Was für Werte sind Dir wichtig und möchtest du deiner Tochter mit auf den Lebensweg geben. Woher kommen diese Werte überhaupt?
Was sind denn Werte alles? Also Ehrlichkeit ist mir sehr wichtig. Aber so richtig mache ich mir keine Gedanken darüber. Meine Tochter soll selbständig erzogen werden. Offen. Ohne Vorurteile. Sie soll verantwortungsvoll und gewissenhaft werden. Das wünsche ich mir. Die Werte kommen von meinen eigenen Erfahrungen, meinen Freunden und meiner Familie, da sind wir uns alle ziemlich ähnlich.

Was bedeuten deine Eltern für dich? Bist du da immer noch das Kind?
Meine Eltern bedeuten mir sehr viel. Sie waren Vorbilder für mich, aber mittlerweile erkennt man doch Dinge die man anders machen würde. Nicht wie sie gelebt haben. Aber, wenn ich in Ihrer Haut stecken würde, hätte ich manche Entscheidung überdacht. Dadurch das ich ein Kind habe bin ich jetzt das „große Kind“. Ich bin seit langem Selbstständig.Wir telefonieren nicht jeden Tag miteinander und dennoch ist es vertrauensvoll und angenehm zwischen uns.  Ich schätze das sehr.

Hast du Angst vor Veränderungen? Nö! Jetzt kann mich nichts mehr schocken! Das Kind war die größte Veränderung in meinem Leben. Aber ich habe Respekt vor Veränderungen! Wenn ich jetzt meinen Job verlieren würde, wäre das zwar keine tolle Neuigkeit. Ich würde mich aber darauf einstellen und eben etwas anderes machen.Wie würdest du die Beziehung definieren die du, dein Freund und deine Tochter miteinander habt? Schön!

Der Markt wird derzeit überschwemmt von Ratgebern, Baby Yoga, Spiel und Singkreisen oder auch Babymassagen.Was hälst du von dem ganzen Zirkus? Also im ersten Jahr in der Elternzeit, wenn man nicht arbeitet,  hielt ich extrem viel von den Kursen. Hauptsache man hat etwas zu tun. Man trifft andere Mütter. Nun – Ratgeber? Da halte ich nichts davon. Ich hatte einen „Wie entwickelt sich das Kind im Bauch?? „Naja, so wirkliches Interesse habe ich nicht. Ich finde: Alles in Maßen. Bitte nicht tagtäglich zu einem Kurs mit den Kleinen rennen! Aber Kontakt ist wichtig! Für die Kinder und Mütter. Denn den kann man dort knüpfen – also alles ohne Druck. Ohne diese Kurse würde man zu Hause eingehen. Babyjoga kenne ich nicht, gibt es das wirklich? Totaler quatsch!
Wie managed du Job, Kind, Beziehung und vor allem: Du selbst zu bleiben. Ich sehe mich nicht als „Full Time – Mum“. Ich habe mir Stützen geholt: Die Oma, eine Art Nannie die meine Kleine drei mal die Woche für ein paar Stunden nachmittags betreut und natürlich Dennis mein Freund und Ehemann. So managen wir das gemeinsam – mit Unterstützung von außen eben. Ich selbst zu bleiben schaffe ich dadurch, eben nicht nur Mutter zu sein. Sondern mich über anderes zu definieren. Über meinen Job, meinen Sport- Hockey und „Dennis“und ich sind auch noch ein Paar. Es ist total wichtig seinen eigenen Interessen treu zu bleiben, auch mal wegzugehen. So kann ich meinem Kind 100% mehr zurückgeben als wenn ich eine Fulltime Mum wäre!

Wie war Marie ohne Kind? Wie ist sie mit Kind? Ich war definitiv abends oft unterwegs: In Bars, Clubs und bei Freunden. Einfach überall! Ich habe kein Fernsehen geschaut und ich war sehr spontan! Wenn mich jemand fragte „Hast du Lust mitzukommen“ war meine Antwort immer ja! Eigentlich hab ich mich nicht viel verändert von meinen Grundeigenschaften überhaupt nicht! Verantwortungsvoll war ich schon immer – ja ich weiß wie langweilig. Eigentlich bin ich mit meiner Tochter genauso. Nur mit weniger Zeit und ich setze andere Prioritäten. Wie zum Beispiel anstatt am Wochenende morgens mit einem Kater aufzuwachen, fahre ich mit meinen Beiden an die Ostsee und genieße es so!

Was hälst du von der aktuellem Familienpolitik Krippen und Kindergartenplätze, Betreuungsgeld und das Frau von der Leyen ehemalige Schlecker Mitarbeiterinnen als Erzieherinnen einsetzen will. Also das mit dem Betreuungsgeld finde ich scheiße!  Es gibt die falschen Anreize ! Entweder man bleibt zu Hause weil man das Geld dazu hat und seinen Wohlstand genießt oder es hält Leute ab, ihre Kinder in die Krippe zu geben. Ich finde dadurch verblöden Kinder und bekommen keine sozialen wichtigen Kontakte. Also in Hamburg ist ja alles „Tutti“, beziehungsweise in Hamburg-Eimsbüttel gibt es genug Krippen und Kindergartenplätze. Aber in anderen Städten sind die Zustände sehr schwierig und das manche sogar Lebensläufe und Bewerbungsgespräche hinter sich bringen müssen, um für das Kind einen guten Platz zu finden: Kein Kommentar! Bisschen polemisch mit den Schleckerfrauen. Also Erzieher werden gesucht. Aber Erziehermangel kompensieren mit Schleckerfrauen?? Also ich denke der Erzieherberuf sollte attraktiver werden! Bessere Bezahlung auf alle Fälle! Die Arbeitszeiten sind zwar angenehm, aber wodurch definieren Menschen Zufriedenheit im Job? Ich denke Erzieher bekommen viel zu wenig Anerkennung!

Was sollte deine Tochter niemals von Dir erfahren? Also ich habe früher mal gekifft, das finde ich nicht schlimm. Aber ich würde es meiner Tochter jetzt nicht erzählen und sie dann dafür begeistern ( lacht). Gehen wir mal davon aus, deine Tochter ist gerade 16 geworden. Was müsste sie anstellen, damit sie richtig Ärger bekommt? Wenn sie sich zu besoffen und zu bekifft, unkontrolliert und unabgesprochen gehen lässt!( lacht)

In welchem Land würdest du gerne mit deiner Familie leben und wieso? Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich gerne nach Neuseeland! Wir überlegen auch noch mal ins Ausland zu gehen. Wir sind da  ganz offen! Es ist natürlich beruflich bedingt. Aber ja wir würden sofort wegziehen – egal wohin!! Aber dann temporär. Deutschland ist schon meine Basis. Und wann kommt das nächste Kind oder doch ein Hund? Auf keinen Fall ein Hund, der wäre mir zu anstrengend! Dann geht ja gar nichts mehr und Kind. Nun ja, also nächstes Jahr vielleicht? Wir üben gerade. Aber diesen Sommer will ich noch trinken und Bock auf ne Schwangerschaft habe ich auch nicht.

Denis

Fühlst du dich erwachsen? Ja schon, wegen der ganzen Verantwortung die kommt. Also mit Alma und Arbeiten, das ist denke ich, was man heutzutage als Erwachsen bezeichnet. Aber so wirklich erwachsen fühle ich mich nicht. Du hast dir gerade in einem Satz widersprochen. Ja!

Wer waren die Helden deiner Kindheit? Die Beastie Boys,Michael Jackson und Pippi Langstrumpf. Abgefahrene Mischung!  Ja, aber das kommt so ziemlich genau hin! Beastie Boys machen einfach gute Mukke und Pippi Langstrumpfs Geschichten, da muss man wohl nicht viel dazu sagen.

Was war das für ein Moment als du erfahren hast das du Vater wirst? Ein sehr schöner Moment, weil ich immer Kinder wollte und gerne auch früh! In meinem Freundeskreis existieren zwar Kinder, aber die Eltern sind wesentlich älter. Wie hast du dir „Kinderkriegen“vorgestellt als du 20 warst und wie war es dann wirklich? Ich glaube, das ich mir damals, als ich so 20 war, es mir wesentlich einfacher vorgestellt habe. Also Kinder und Alltag. Aber ein Kind ist definitiv eine Revolution! Zeit technisch. Freunde technisch. Dein Leben stellt sich auf den Kopf! Es beginnt um 6.30 und endet um 22Uhr. Es nimmt wahnsinnig viel Zeit in Anspruch und hat eine permanente Verantwortung die man nicht negieren kann.

Sind die letzten Stunden im Kreißsaal wie in einem Charlotte Roche Roman, wo du nur noch Wodka gereicht haben möchtest oder war das einfach nur…? Für mich! war es die ganze Zeit ein schöner Moment. Ich hätte mir gerne Champagner bestellt (grinst)

Was für Werte sind Dir wichtig und möchtest du deiner Tochter mit auf den Lebensweg geben und woher kommen diese überhaupt?  Was mir wichtig ist? Das sie Vertrauen hat zu uns. Wenn sie zum Beispiel eines Tages sag: “Ich habe keine Lust die Schule zu Ende zu bringen und will eine Schreiner lehre machen..“ Wenn das hier Herzenswunsch ist, soll sie das machen! Sie soll sich nicht zu viel Gedanken darüber machen was andere von ihr denken! Sie soll sich nicht verbiegen müssen und sich treu bleiben . Klar, natürlich soll sie anderen Kindern nicht die Schaufel über den Kopf ziehen. Die Frage nach Recht und Unrecht kommt da immer mit ins Spiel. Was ist Recht  – was ist Unrecht? Das muss jeder selber bestimmen. Diese Werte kommen ganz klar von meinen Eltern und durch meine Erziehung habe ich viel mitbekommen. Man wird auch geprägt durch Freunde, den eigenen Lebensweg und ich möchte auch ein gutes Vorbild sein! ich würde jetzt nicht meinem Kind verbieten was ich selber mache ganz klar!

Was bedeuten deine Eltern für dich? Bist du da immer noch das Kind? Meine Eltern bedeuten mir sehr viel. Derzeit helfen sie mir und zeigen mir welche Möglichkeiten ich habe. Damals umso mehr als heute. In Zeiten der „Warum“ Phase meinerseits, haben sie versucht mir die Welt zu erklären und mit dem älter werden kann ich ihnen ja auch noch mal ein paar “Warum´s“ beantworten. Ich kann Ihnen zum Beispiel das Internet erklären! (grinst) Hast du Angst vor Veränderungen? Nö! Solange die Veränderungen mit meiner Familie erfolgt, ist das alles ok! Dann kann ich mich arrangieren.

Wie würdest du die Beziehung definieren die du, deine Freundin und deine Tochter miteinander habt? Harmonisch!

Der Markt wird derzeit überschwemmt von Ratgebern,Baby Yoga, Spiel und Singkreisen,Babymassagen.Was hälst du von dem ganzen Zirkus? Vielen Eltern kann es helfen, aber eben in dem Sinne, das die Ratgeber beruhigend wirken. Aber letztendlich muss man seinen eigene Weg finden. Es wirkt etwas auf mich wie das X- fachste Buch zu einer Diet. Am Ende muss man sich doch selbst ausprobieren. Wir hatten ein Buch, das war sehr lustig zu lesen. Das hieß: „Schwanger – wie geht’s..“ Und was das Freizeitprogramm angeht denke ich, das man sein Kind auch mal selbst fantasievoll spielen lassen kann, anstatt es zu überfordern.

Wie managed du Job, Kind, Beziehung und vor allem, Du selbst zu bleiben. Das schwierigste ist eben Zeit! Das ist das höchste Gut in der Sache. Wenn Marie keine Zeit hat, bin ich eben da! Das Kind brauch uns beide, so läuft das! Und ich liebe es mit Alma Dinge zu unternehmen oder zu Spielen. Wie Marie als Frau ist, ist es einfach toll. So ist es für mich einfach, ich selbst zu sein.

Wie war Dennis ohne Kind? Wie ist er mit Kind? Genau gleich war ich, verändert habe ich mich nicht.Ich bin ich!

Was hälst du von der aktuellem Familienpolitik Krippen und Kindergartenplätze, Betreuungsgeld und das Frau von der Leyen ehemalige Schlecker Mitarbeiterinnen als Erzieherinnen einsetzen will. Hochpolitisch!(grinst) Kinder sind das höchste Gut was unsere Gesellschaft hat. So ist es ganz wichtig, das Leute die für die Erziehung unserer Nächsten Generation verantwortlich sind, das aus eigenem Interesse heraus machen und nicht weil es Ihnen auferlegt wurde. Ein Kind bedeutet jede Menge Spaß. und wenn ich daran denke, das die Erziehung jemand übernimmt, der dies muss und nicht will, sehe ich schwarz für die nächste Generation.

Ein Kind brauch Herzlichkeit und viel Liebe!

Zum Thema Beetreungsgeld, da habe ich mich gefragt wem käme das zu gute? Einerseits die Leute wo einer der Erziehungsberechtigten zu Hause bleiben kann, sprich die die nicht auf Das Geld angewiesen sind.  Andererseits gibt es dann die Leute, denen das Geld sehr zu Gute kommen würde als Hilfe,  wo ich allerdings auch glaube, das ein großer Teil, dadurch sich indirekt aus der Gesellschaft ausschließt. Ich denke die OEC hat das mit Integrationsproblemen in Verbindung gebracht. Kita und und Kindergarten finde ich großartig, da es die große Familie, die Mehrgenerationen Familie nicht mehr gibt und die Kinder so mit anderen Kinder in sozialen Kontakten stehen und sich soziale Kompetenzen aneignen können. Allerdings muss es sein, das die Kinder gefallen an der Krippe und den Angeboten finden und nicht mit negativen Gefühlen zu kämpfen haben oder abgeschoben werden.

Was sollte deine Tochter niemals von Dir erfahren? Meine Tochter darf alles erfahren, auch das ich mit meinen Freunden meinen Geburtstag in Walt Disney World gefeiert habe, als ich Mitte zwanzig war. Damals gab´s eine Fotoschallenge „Wer fotografiert den lustigsten Touristen?“ und wir haben uns mit Maskottchen fotografieren lassen.Im Endeffekt wird sie von mir persönlich alle Geschichten erfahren, die es Wert sind erzählt zu werden.

Gehen wir mal davon aus, deine Tochter ist gerade 16 geworden. Was müsste sie anstellen, damit sie richtig Ärger bekommt? Mich belügen, da würde sie aber richtig Arger bekommen und natürlich sich mit Männern treffen (lacht) In welchem Land würdest du gerne mit deiner Familie leben und wieso? Mir ist einfach relativ egal. Ich könnte mir vorstellen mit meiner Familie in Frankreich zu leben oder Brasilien sogar in den USA ( lacht) – aber nicht in Österreich! Also wirklich überall auf der Welt, solange es Marie und Alma gut geht, mache ich alles mit! Und wann kommt das nächste Kind oder doch ein Hund? Definitiv kein Hund! Aber definitiv noch ein Kind. Lieber heute als morgen..weil Alma ein Geschwisterchen haben soll! Und weil ich denke, das würde sie sehr gut finden!Bloß kein Einzelkind.

 

(Anmerkung der Redaktion: Marie und Denis haben mittlerweile die dritte Tochter bekommen und sind immer noch glücklich zusammen. Sie leben in Hamburg.)

 

10. Juli 2012

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Neo ist gut in drei Worten zu beschreiben: Blogger.Lover.RiotGirl. Ihr Herz hat sie in London verloren und in Hamburg wiedergefunden. Mit ihrem lauten Lachen steckt sie nicht nur zu neuen Abenteuern an, sondern nimmt das Leben mit dem gewissen Sinn für Humor ernst. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten und Menschen, die wie sie voller Liebe zum Leben sind und zwischen den Zeilen zur Ruhe kommen. Widerstand ist ihr Lebensmotto! Frei fühlt sie sich auf Reisen und in kleinen, dreckigen Spelunken, in denen sie gerne Kurze kippt und versucht die Jukebox zu bedienen.


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