Kultur

Rockin‘ Summer! So war es auf dem schönsten Rockabilly Festival der Schweiz!

Hangar Rocking 2016Hot Cars, Benzin im Blut und  Rockabilly Sound: Das Hangar Rockin’Festival 2016

Hangar Rockin 2016! It was wild! Vor ein paar Wochen haben wir euch angekündigt, dass wir zum schönsten Rockabilly Festival der Schweiz fahren! Das Hangar Rockin’ ist einfach ein Must be für Oldtimer- und Rockabilly Fans! Wir haben unsere Co-Bloggerin Bex in die Alpen geschickt, um Europas größtes Biker und Car Treffen hautnah zu erleben!

Die Anreise – Urlaubsfeeling und Retro Show

Vom schönen Freiburg aus geht die Fahrt für uns in Richtung Süden. Unser Ziel heißt St. Stephan im Simmental, im Kanton Bern, in der Schweiz. Schon auf der Autobahn überholen wir in unserem Camper den ein oder anderen Oldtimer und schnell ist klar: Die Fahrer dieser Raritäten haben alle das gleiche Ziel wie wir! Das Hangar Rockin 2016. Wir freuen uns auf Hot Cars und jede Menge Show Run’s, Oldtimer und gute Musik. Letzeres läuft bei uns jetzt schon im Camper, aber die Geschwindigkeit an einem Freitagnachmittag durch Basel und Bern gleicht eher einem Urlaubs Drive mit lässigem Fahrmanöver. Die Staus und der stockende Verkehr können uns dennoch die Vorfreude nicht nehmen. Denn wir freuen uns schon ein ganzes Jahr auf unser Lieblingsfestival in  traumhaftem Alpenpanorama! Der letzte Teil der Strecke belohnt unsere Geduld, denn die Fahrt durch das Simmental ist wunderschön. Wir haben irgendwie das Gefühl, als würden wir durch eine künstlich gestaltete, perfekte Miniaturwelt fahren. Die Wiesen sind saftig grün, die Landschaft malerisch, an den recht engen Straßen, auf denen man bei Gegenverkehr Platzangst bekommen kann, stehen nebeneinander angereiht kleine Holzhäuser, die oft mit detailreichen Schnitzereien und Walldächern versehen sind.

Hangar Rocking 2016

Panorama Drive durch das Obersimmertal

Die letzten, kurvenreichen Kilometer, hoch hinauf ins Obersimmental, werden begleitet von einem reißenden Bergbach mit seinem klaren, wilden Wasser, idyllisch eingebettet in die wunderschöne Landschaft.

We love it! Eine kleine, gedeckte Holzbrücke ziert den Fluß und die Abendsonne verleiht der farbenprächtigen Natur einen pittoresken, goldenen Hauch. Wir sind in unserem persönlichen Retro-Paradies angekommen! Nur wenige Kilometer weiter sind wir am Ziel unserer Reise! Dem Hangar Festival 2016. Bei der ersten Einfahrt werden wir weiter gewunken, diese ist den Fahrzeugen bis Baujahr 1974 vorbehalten. So – not for us! Die nächste Möglichkeit auf das Festivalgelände zu gelangen nutzen wir.

Diese ist für Besucher mit modernen Autos und Campern vorgesehen. Es lässt sich unschwer erkennen, dass das Festival von Jahr zu Jahr wächst. Zu Recht, denn was das Hangar Festival ausmacht, ist ein weit über die Grenzen der Schweiz bekanntes Szene-Treffen, der Rockabilly und Psychobilly Szene. Dieses Wochenende spielen Open Air Rockabilly und Hillbilly Bands, es gibt jede Menge Carshows, BBQ und Outfits aus vergangenen Jahrzehnten. Wir freuen uns auf den Vintage-Flohmarkt, zahlreiche Aussteller und natürlich auf die Hawaiian Bamboo Cocktail Bar.

Hangar Rocking 2016

Cars&Bikes – Hier riecht alles nach Benzin!

Schon während dem ersten Gang über das Hangar Gelände juckt es mich in der Nase. In der Luft liegt der Geruch von Benzin. An jeder Ecke knattert und qualmt es. Es gibt nichts, was hier nicht motorisiert und bereift wurde. So staune ich nicht schlecht, als ich von einem Barhocker überholt werde. Ja ihr habt richtig gehört! Ein Barhocker auf Rädern! Von weitem kommt mir und meiner Freundin ein Boxauto entgegen, das den Motor hinter sich her zieht und auf der anderen Seite fährt ein Sofa. Verrückt, aber total genial! Den größten Lärm verursacht jedoch ein Renault Twingo, dem das Dach entfernt und durch ein Eisengerüst ersetzt wurde, in welches Hängematte und Schaukel befestigt wurden.

Und da zwischen den ganzen parkenden Autos entdecke ich eine Piaggio Ape, die zum „Bierwägeli“ aufgerüstet wurde und aus deren Zapfanlage das Bier ganz besonders erfrischend schmeckt, da es von zwei liebreizenden jungen Damen ausgeschenkt wird. Klar, dass dies eine von vielen Stationen ist, die wir direkt ansteuern! Auf dem Festivalgelände ist alles erlaubt was zwei oder mehr Räder hat, und sich fortbewegen kann. Hier werden selbst die härtesten Boys noch einmal zu kleinen Jungs, wenn sie ihre zusammen geschraubten Gefährte rausholen dürfen. Und das tun sie auch. Bei der Größe, welche das Festival mittlerweile erlangt hat, ist es auch ratsam, einen kleineren fahrbaren Untersatz wie einen Beachcruiser, eine Vespa oder ähnliches mit sich zu führen, da die Wege doch sehr lang sein können.

Träume für  das Rockabilly Herz – Vintage Shopping all day long!

Keine Panik! Es darf auch geshoppt werden! Wem noch das ein oder andere Accessoires oder gar ein Fahrzeugteil fehlt, wird sicher auf der Flaniermeile fündig. Von verchromten Rückleuchten und Seitenspiegeln für den eigenen Oldie bis hin zur Wurlitzer Jukebox von 1943/1944 findet man hier alles. Flipperautomaten, Betty Boop Merchandise, Journale und DVDs zum Thema Hot Rod sowie Fußmatten mit Mr. Horsepower lassen so manches Vintage Herz höher schlagen. Meines im übrigen auch! Aber man kann nicht alles kaufen. Wir sind zum Feiern hier!

Carrosserie Weyl zeigen auf dem Hangar die kreative Seite und beeindrucken mit ausgestellten Motorradtanks und Helmen, die per Pinstripe oder Airbrush veredelt werden. Besonders für die Damen dürfte der Stand von „Limited by Geraldine“ interessant sein. Hier bietet Dina Granget Fashion und Couture des frühen 20. Jahrhunderts. Original Kleidung und Accessoires, aber auch Spielzeug aus vergangenen Zeiten findet man bei ihr. Das ist genau mein Ding und verzaubert nicht nur mich und meine Begleitung. Die Restauration von Abendkleidern der 40er und 50er Jahre, sowie Entwurf und Anfertigung individueller Kleidungsstücke für Sie und Ihn gehören zu den Stärken von „Limited by Geraldine“.

Hangar Rocking Festival Schweiz 2016

Ein paar Meter weiter befindet sich der Stand von Buckles-belt.ch. Der Geruch von echtem Leder füllt dieses kleine Zelt, in dem hunderte von Gürtelschnallen und ebenso viele Echt-Leder-Gürtel in allen nur denkbaren Formen und Farben ausgestellt sind.

Hier ist definitiv für jeden das passende Stück dabei. So bekommt man Schnallen mit dem klassischen Totenschädel, die zum Beispiel mit großen, bunten Steinen besetzt sind bis hin zum klassischen Pin-Up Motiv. Neben den Gürteln werden auch Handtaschen und Lederhüte angeboten, die allesamt in der Schweiz gefertigt werden. Das Leder hierfür wird in Europa oder nach EU-Standard hergestellt.

Die besten Shopping Ideen des Hangar‘ 2016

Ein weiterer Stand verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Woodworld! Hier bietet Raphael Tschachtli handgefertigte Tiki Figuren in jeglichen Größen, von zehn Zentimetern bis 1,5 Metern Höhe. Seine Inspiration dafür bezieht er unter anderem aus der Tiki Bibel von Sven Kirsten und so bedarf es auch mal zwei Tage intensivster Arbeit bis eine solche Figur fertig ist. Viele seiner Werke bearbeitet er mit der Kettensäge. Nur bei feineren Details kommt das Schnitzwerkzeug zum Einsatz. Damit die Figur am Ende ein harmonisches Bild ergibt, muss das Gesicht zum Holz passen. Wichtig bei der Wahl des Holzes ist für ihn, dass es nicht reißt. So verarbeitet er Eiche, Obstbäume und Akazien. Ganz schön beeindruckend!

Wer zwischendurch die extra Portion Koffein benötigt, sollte unbedingt beim Café Galliano vorbei schauen. Hier bekommt man original italienischen Kaffee, der mit einer Prise Humor und sehr viel Herz serviert wird. Und beides ist genau unser Ding und gehört zu meiner persönlichen Lebenseinstellung! Passend dazu lädt der Nachbarstand zu süßen Schweizer Köstlichkeiten ein. Schokomonde mit Nüssen, Erdbeertörtchen, Eclairs und Vanille-Cornets. Sweet as hell!

Aber auch für den deftigen Geschmack gibt es Auswahl, besonders wenn nach dem Bierdurst der Magen knurrt. So sorgt das Sporthotel Wildstrubel im großen Festival Zelt für die Verpflegung. Bei Live Musik kann man es sich mit einem Burger, Chicken Wings oder einer Bratwurst gemütlich machen. Wer pro Animal Rights ist, kommt auch nicht zu kurz: Für die Vegetarier unter uns gibt es einen separaten Raclette und Crepe Stand. Und danach sage ich: Zurück auf die Tanzfläche!

Bands, Bands, Bands – Big black train to our dreams!

Nicht nur kulinarisch, auch musikalisch wird man dieses Jahr wieder bestens versorgt. Am Freitag geht es im Hangar Zelt bereits ab 18 Uhr mit den DJs Wolfi und Matti Moore los. Im Anschluss spielen die Stuttgarter Neo-Rockabilly Band „The Lucky Rockets“ eigene Songs, die Einflüsse von Rockabilly, Country und Hillbilly aufweisen. Weitere DJs an diesem Abend sind Atomic Shuffle und Don Otto. Doch auch die Band „Fatboy“ aus Schweden, gibt später für eine Stunde ihr Bestes.

Die Stockholmer mischen Rockabilly mit Rock’n’Roll und Country und experimentieren auch gerne mal mit Blues und Jazz. Neugierig geworden? Einfach mal reinhören! Im Record Hop Tent geht es heute ab 20 Uhr los. Vier Stunden lang knallen die Mitglieder vom Basler DJ Kollektiv „The Raunchy Rawhide Chicken“ uns tanzbare Töne auf die Ohren. Abgelöst werden sie dann von den DJs, die bereits im Hangar auflegten, Mattie Moore, Atomic Shuffle und Don Otto. Und wo sind wir? Klar mittendrin, anstatt nur dabei!

In der Tiki Bamboo Bar sorgen die DJs Hans Friedensbruch, Gunnar Stachmann und Oli Vegas & Consul of Cool für die musikalische Untermalung, während die Besucher ihre Cocktails schlürfen. Also Naherholung an der Bar – hier hat man die beste Sicht auf – Cocktails! Die Nacht wird lang und wir feiern noch eine ganze Weile, bis uns unser Camper zur Nachtruhe bittet und wir sehr sehr lange schlafen. Bei der Luft und der Stimmung kein Wunder!

Newcomer Contest auf dem Hangar Rockin’ 2016

Am Samstag Nachmittag findet der Newcomer Contest statt. Vier Bands treten gegeneinander an und geben je 30 Minuten ihr Können zum Besten. Mit dabei sind Los Santos aus Deutschland, die Klassiker wie „Funnel of Love“ spielten, „The Bomb“ aus der Schweiz, „Monophonic Gentlemen“, die ihr Genre selbst als Rockabilly Surf Roots Blues beschreiben und „Los Dentistas Increiblemente Fuerte De La Muerte“, die Musik für all diejenigen machen, die Tanzen wollen. Der diesjährige Gewinner steht fest: Monophonic Gentleman haben überzeugt und keine Sorge, ihr könnt sie auch sehen! Und zwar nächstes Jahr auf der Hangar Rocking Stage!

Ach ja, EM ist ja auch noch! Nehmen wir mit! Das Achtelfinalspiel Deutschland gegen Italien wird auf Leinwand gezeigt und alle schauen gebannt zu! Kurz danach geht’s aber wieder weiter und die DJ des wilden Freitag Abends heizen den Gästen im Record Hop Tent bis morgens um fünf wieder ordentlich ein. Woher wir wissen, das sie so lange gespielt haben? Cocktails ist das Stichwort!

Es wird getanzt und gefeiert. Boogie, Rock’n’Roll und Rockabilly Jive. Und wir sind einfach glücklich, schwingen unser Tanzbein und haben die Zeit unseres Lebens. Am heutigen Samstag ist natürlich auch noch mehr los, denn Bands präsentieren treibende Beats auf den Bühnen. Zum Beispiel die Beatpunk Band „The New Piccadillys“ aus Glasgow, Schottland, oder „JP Harris & The Tough Choices“ aus Nashvill. „The Excitements“ aus Barcelona spielten für das Genre Rhythm & Blues und Soul und nach Mitternacht durfte noch der Deutsche Cowboy „Johnny Trouble“ auf die Bühne. Den mögen wir besonders. Schon mal gehört?

Hangar Rocking 2016

Runde Linienführung und eine Portion Chrom für Jeden

Der Wettergott hat es dieses Jahr nicht ganz so gut mit den Festivalbesuchern gemeint. Freitag Abend war es noch trocken, der Samstag allerdings fast komplett verregnet. Erst abends gegen 20 Uhr wird es wieder freundlicher. Der Schönheit der Autos tut dies jedoch keinen Abbruch. Sie sehen auch mit Wassertropfen auf dem Lack fantastisch aus. So wie sie da stehen, nebeneinander geparkt, einer schöner als der Andere, geht mein Herz neben Bands und Alpenpanorama ein zweites Mail auf! Neben Ami Klassikern wie einem Cadillac Coupe DeVille, Buick Roadmaster, Oldsmobile und Skylark, einem Plymouth Barracuda, einem Chevrolet 3100 und einem Ford Model A, gibt es dieses Mal auch ein paar deutsche Klassiker zu begutachten. So findet sich neben einem VW Karmann auch ein Mercedes 280 SL und ein Opel Rekord ein.

Wo uns das Wetter kaum stört, fällt für das 1/8 Meilen Race so einiges ins Wasser. Mittags kommt für kurze Zeit die Sonne durch und der Asphalt hat die Möglichkeit zu trocknen, also entschließen sich die Macher, dem Rennen eine Chance zu geben. Ganze neun Mal wird die Fahne geschwungen und sowohl Autos als auch Zweiräder treten gegeneinander an bis wieder schwere, große Regentropfen vom Himmel kommen und man das Race letztendlich doch absagen muss.

Vom Rocker bis zum Teddy Boy – Hangar Rockin’ Boys!

Was dieses Jahr ganz besonders auffällt, ist die Tatsache, dass sowohl Alt und Jung vertreten sind. Die Kleinsten werden in gepimpten Kinderwagen über das Gelände chauffiert, und es scheint als würde das Alter nach oben hin keine Grenzen kennen. Es ist schön zu sehen, dass hier Generationen die gleichen Interessen haben und miteinander feiern. So what!

Die Frisuren der Frauen gleichen Kunstwerken. Victory Rolls zieren den Kopf und Kunstblumen geben dem ganzen das Finish. Sie tragen Petticoats, Pencilskirts oder Rumble Jeans und dazu Oberteile in bunten Farben und auffälligen Muster. Viele von ihnen haben Bandanas in den Haaren und die roten Lippen sind natürlich obligatorisch. Doch auch die Boys können sich durchaus sehen lassen. So viele gut angezogene Männer auf einem Haufen bekommt man nur selten zu Gesicht. Mit Hemd, Weste und Fliege macht der ein oder andere eine perfekte Figur. Doch auch die härteren Kaliber mit großen Ringen an den Fingern und schweren Armbändern ums Handgelenk, dürfen hier nicht fehlen. Die Haare und der Bart werden gekämmt und in Form gebracht und die nächste Dame wartet schon darauf zum Tanz aufgefordert zu werden.

Wir kommen wieder! Time to Say Goodbye!

So viele Bands, so viele Menschen, so viele Eindrücke. Wir feiern noch die ganze Nacht hindurch, treffen neue Menschen, führen Gespräche bis ins Morgengrauen, loben die Barkeeper und tanzen bis wir zu müde sind, um uns im Kreis zu drehen. Die Luft ist klar, die Alpen zaubern eine atemberaubende Kulisse vor unsere Augen und unser Schlaf ist schwer und ruhig. Wo bei anderen Festivals am Morgen das Hangover Grauen kommt, ist bei uns am Sonntag morgen ein Lächeln auf dem Gesicht, das im nächsten Jahr wiederkommen will. Wenn es am schönsten ist muss man gehen heißt es. Am Sonntag packen wir also gemütlich zusammen, genießen noch die letzten Stunden bevor wir den Oldtimern, neuen Freunden und der Schweiz ein Aufwiedersehen zu winken! In unserem Camper läuft der Beat der letzten Tag, die Scheiben haben wir unten, der Fahrtwind ist unser Begleiter auf dem Weg zurück nach Deutschland. See you soon! It was wild!

 

30. Juli 2016

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