Kultur, Kunst

Was ist ein Leben, dass möglichst wenig negative Folgen für den Planeten hat? Das MKG Hamburg begegnet dieser Frage mit der Ausstellung: Schule der Folgenlosigkeit.

Wer bin ich eigentlich? Und bin ich mit dem was ich im Spiegel sehe zufrieden? Und wenn ja, war’s ehrlich?

In einer folgenlosen Welt müssen wir für andere Sorge tragen und da ist es manchmal auch einfach schön, die Hände mit Unschuld zu waschen. Warten – was ist das eigentlich? Kannst du gut warten? Eigentlich ist Warten etwas sehr spannendes, ein Stück Freiheit, ein Stück Ausnahmezustand für das eigene Gehirn. Luxus in Zeiten von schnelle, Handeln. Freiheit von falschen Erwartungen. Aber auch die Chance, dass etwas passiert was man wirklich nicht erwartet hat. Triffst du gerne Entscheidungen und gibst du sie lieber im Zufall ab? Wie wichtig sind Rauschzustände in einer folgelosen Welt? Wahre Vernunft darf niemals siegen – oder wie siehst du das?

Wer man ist und was man darstellt, ist seit Jahrhunderten eine der Kernfragen der Menschheit. Über 2000 Menschen haben sich beim MKG-Hamburg für das Stipendium im „Nichts tun beworben.“ Und was genau diese Menschen in unserer Welt nicht „tun wollen“, ist ebenfalls Teil der äußerst spannenden, interaktiven Ausstellung: „Schule der Folgenlosigkeit im MKG“, die noch bis 18. Juli 2021 in Hamburg zu sehen ist. Übungen für ein anderes Leben. Gibt es sie? Wer Antworten zu diesen Fragen möchte, ist herzlich eingeladen das MKG zu besuchen, sobald dieses wieder für Besucher geöffnet ist. Du hast Lust auf Kultur im Lockdown? Lade dir die App: Schule der Folgenlosigkeit auf dein Handy. Dort findest du Experteninterviews, kleine Anleitungen, als auch spielerische Übungen, um deine Erfahrungen der eigenen Folgelosigkeit weiter zu vertiefen.

Tiere, Tampons und Theater – unkonventionell, einfach und sehenswert!

Schon Freundeskreis sang: „Wen der Vorhang fällt sieh hinter die Kulissen!“ Jetzt lässt das MKG seine vielfältigen Mitarbeiter zu Kuratoren werden. Zusammengekommen sind rund 90 Highlights und Kuriositäten, die vielfältige Zugänge zu Gestaltung zeigen – und euch persönliche Einblicke ins MK&G gewähren. Das Konzept ist einfach:

Für Julia Meer, neue Leiterin der Sammlung Grafik und Plakate will selbsternannten „Kunstbanausen“ die Scheu vor der Kunst nehmen und dazu ermuntern, die Sammlung nach persönlichen Interessen, gelenkt von eigenen Themen oder Stimmungen zu entdecken. Daher haben alle MKG Mitarbeiter sich in der Sammlung Grafik und Design umgesehen und jeweils ein Bild ausgesucht. Die Texte dazu sind ebenfalls sehr persönlich und individuell und entsprechen keiner konventionellen Haltung zur Kunst. Ausstellung: 5. März bis 4. Juli 2021 MKG Hamburg

8. April 2021

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